Vergangene Veranstaltungen

Hier ein kleiner Rückblick auf gut besuchte Feste und fröhliche Stunden.

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Den Bedürfnissen und Wünschen der Menschen, die bei uns ihren Lebensabend verbringen, fühlen wir uns verbunden und verpflichtet.
Deshalb legen wir für unsere Bewohner besonderen Wert auf höchste Pflege- und Versorgungsqualität und ein Leben in angenehmer Umgebung.
Durch Ihren positiven Umgang mit Bewohnern, Angehörigen und Ärzten prägen Sie den Ruf unserer Einrichtung.
Zu Ihren Stärken zählen strukturiertes, planvolles, weitsichtiges Denken und Handeln verbunden mit Sensibilität und Einfühlungsvermögen gegenüber Ihren eigenen Bedürfnissen und den Wünschen von Bewohnern, Angehörigen und Kollegen.
Wir wünschen uns Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, für die das physische und psychische Wohl unserer Bewohner im Mittelpunkt des Denkens und Handelns steht, für die eine hohe Qualität in Pflege, Dokumentation und Wirtschaftlichkeit keine lästige Pflicht, sondern ständiger Ansporn ist, die uns durch ihr pflegerisches Können und zwischenmenschliches Geschick überzeugen.

Wir suchen:
zur Verstärkung unseres Teams zum nächstmöglichen Termin eine engagierte Pflegefachkraft (m/w) – unbefristet in Voll- oder Teilzeit für Früh- oder Spätdienst. Individuelle Arbeitszeitmodelle sind möglich.
Sie verfügen über:
eine abgeschlossene Ausbildung zum Alten- oder Gesundheits- und Krankenpfleger oder Kinderkrankenpfleger (m/w)
Idealerweise Erfahrungen in der Versorgung von Menschen mit Demenz
Teamfähigkeit, Organisationstalent und Einfühlungsvermögen
Freude am Umgang mit Menschen

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie diese vorzugsweise per E-Mail (bitte verwenden Sie keine zip.Dateien) an unsere Pflegedienstleitung Frau Nadine Röder unter NadineRoeder@seniorenpflegeheim-mittelfeld.de.
Bei Fragen steht Ihnen Frau Röder vorab auch gerne telefonisch unter der Rufnummer 0511-87964-129 zur Verfügung.

Am 22. November fand in unserem Haus ein ökumenischer Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Bewohner des letzten Halbjahres statt.
Angehörige, Bewohner, Freunde und Mitarbeiter hatten die Möglichkeit, unserer verstorbenen Bewohner zu gedenken.
Wir erinnerten uns daran, wer diese Menschen waren, was sie ausgezeichnet hat, an ihre Stärken und Schwächen und dass wir letztendlich ein Teil ihres Lebens waren.
Der Gedenkgottesdienst endete mit einem Imbiss und bot jedem die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch.
Zu unserem diesjährigen Herbstfest im Foyer konnten wir am 08. Oktober auch Bewohner aus dem Seniorenpflegeheim Bischofsthal begrüßen. Musikalisch umrahmt wurde dieser noch sommerliche Nachmittag von Peter Wulf mit seinem Akkordeon.
In großer geselliger Runde wurde leckerer warmer Zwiebelkuchen und dazu ein gut gekühlter Federweißer serviert – als alkoholfreie Alternative hatten wir roten Traubensaft im Angebot – ein Schmankerl für den Gaumen und die Sinne! Federweißer und die professionelle Unterhaltung durch Peter Wulf sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Zu bekannten Volks- und Wanderliedern wurde mitgesungen und geschunkelt.
Gekrönt wurde das Fest durch die spontane Einlage des Betreuungspersonals. Da hielt es auch die Bewohner nicht mehr auf den Stühlen und so wurde gemeinsam die Tanzfläche gestürmt.
Wenn es um Feste feiern geht, sind wir alle ganz vorne mit dabei!!!

Besinnlicher ging es auf unserem Erntedankfest zu, zu dem wir in diesem Jahr wieder die Kinder aus der KITA „St. Eugenius“ und von der Katholischen Pfarrgemeinde Diakon Gerd Jonissek begrüßen konnten.
Insgesamt versammelten sich 35 Mädchen und Jungs in unserem Speisesaal, um für unsere Bewohner zu singen. Es war eine Mischung aus kirchlichen Liedern und Kinderliedern, die von den Kindern vorgetragen wurde. Die kleinen Besucher hatten nicht nur musikalische Geschenke im Gepäck, sondern überraschten uns mit Äpfeln, Birnen und Pflaumen aus den eigenen Gärten.
Einen schönen Abschluss, verbunden mit jeder Menge Spaß, bildete das Sammeln der Kastanien im großen Garten.
Jetzt kann der Herbst kommen…

Ein Tapetenwechsel ist von Zeit zu Zeit wichtig….
Wir alle wissen, wie gut Urlaube tun können. Ein ganz besonderes Erlebnis ist somit unser jährlicher Bewohnerurlaub, der immer nach den Interessen und Wünschen unserer Bewohner geplant wird. Es wird eine gemeinsame Lebendigkeit außerhalb des Heimalltags erlebt, wobei durch veränderte Umgebung biographische und angenehme Erfahrungen der Bewohner wieder erweckt und eine Aktivierung der Sinne herbeigeführt werden.
Auch für unsere Begleitpersonen ist der Urlaub immer eine besondere Erfahrung, da hier viel Zeit für eine intensive und individuelle Betreuung vorhanden ist. Es entsteht zwischen Bewohnern und Mitarbeitern eine besondere Atmosphäre, die eine gute Grundlage für die weitere Beziehungsarbeit in der Einrichtung bietet.

Bei stahlblauem Himmel und viel guter Laune haben wir in diesem Jahr unseren Bewohnerurlaub auf dem Gutshof in Mankmuß bei Martina Meyer angetreten. Mit acht Bewohnern und genauso vielen Betreuungskräften haben wir uns am 17.08. auf den Weg gemacht. Bewohner und Kollegen aus dem Harz waren auch wieder dabei.
Mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffeeduft fing das Abenteuer für uns alle gut an.
Der Hof von Frau Meyer und die Umgebung bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung und Platz für ausgiebige Spaziergänge.
Der Badeteich auf dem Grundstück bietet die Möglichkeit zur Abkühlung, die an den heißen Tagen gerne angenommen wurde. „Das ist lange her“ – berichteten unsere Bewohner von ihren Badevergnügen und Urlaubserlebnissen aus der Vergangenheit. Auch bei der Fahrt in der historischen Museumsbahn Lindenberg-Mesendorf  waren die Erinnerungen aus Kindertagen wieder präsent.

Die vielen tollen Eindrücke und Erlebnisse zaubern uns noch heute ein Lächeln in unsere Gesichter. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächsten Mal.

War der Kuchen in diesem Jahr besonders lecker? Hatte sich der Bäcker besonders viel Mühe gegeben? Oder hat es einfach nur am super Wetter und der guten Stimmung gelegen?
Vor dem Hintergrund – 25 Jahre für Sie da – hatten Geschäftsführer und Heimleiter Frank Tost, der Betreuende Soziale Dienst und unser Servicemanagement wieder einiges auf die Beine gestellt. Neben den Bewohnern, Angehörigen und Betreuern konnte Herr Tost ab 14:00 Uhr zahlreiche Gäste, Geschäftspartner, Freunde des Hauses und ehemalige Kollegen begrüßen, die sich auf ein abwechslungsreiches Unterhaltungs-programm freuen durften.
Musikalische Darbietungen von DJ und Sänger Thomas Klenke, Musikcorps Dance and Drums e.V. aus Ricklingen und auch die allseits beliebte Tombola durfte nicht fehlen. Ein besonderer Hingucker und –hörer waren die Modenschau unserer Mitarbeiter und der Auftritt von Elisa Salamanca als „Bloody Mary“ und Elisabeth Flämig als „ rüstige Oma“. Herr Sander verkaufte mit Hingabe die Lose für unsere Tombola, für die der Betreuende Soziale Dienst fleißig Präsente bei unseren Geschäftspartnern gesammelt hatte.

„Kleider machen Leute“ –  dachten sich auch Nadine, Regina, Sabrina, Gudrun und Björn, die als einen weiteren Höhepunkt unseres Festes eine Modenschau präsentierten. Die Zeitreise mit Musik und Tanz führte die begeisterten Zuschauer in die 80er Jahre. So eine Hose habe ich noch im Schrank, kommentierte einer unserer Gäste mit Beifall die Aufführung unserer Mitarbeiter. Thomas Klenke sorgte den ganzen Tag über für das musikalische Rahmen-programm. Dem Charme und der „fruchtigen Frische“ der singenden Tomate „Bloody Mary“ konnte sich keiner entziehen. Die Sommerfestbesucher waren begeistert von den musikalischen und kabarettistischen Einlagen und brachten dies mit kräftigem und lang anhaltendem Beifall zum Ausdruck.
Ein leckerer Duft zog durch den Garten, nachdem unsere Technik-Crew die Holzkohle auf dem Grill angezündet und die ersten Bratwürste eine appetitlich braune Färbung angenommen hatten. Sogleich bildete sich eine scheinbar nicht enden wollende Schlange vor dem Grillstand. Neben Bratwurst standen für die hungrigen Sommerfestbesucher auch Steaks und verschiedene Salate bereit.

Unüberhörbar, denn mit Pauken und Trompeten näherte sich der Musikcorps aus Ricklingen. Der Auftritt der Musiker kommt einem Zapfenstreich gleich. „Blasen und trommeln“ sie doch das Ende eines jeden Sommerfestes ein.

Dank aller Mitarbeiter des Hauses und der vielen helfenden Hände war dieses Fest wieder eine sehr gelungene Veranstaltung.

Unser Brunch-Event zum Feiertag.
Tanz in den Mai!
Der geschmückte Maibaum steht draußen und die Feier findet im Haus statt. Da kann uns das Wetter gerne einen Streich spielen.

Zu Maibowle und beschwingter Musik, schwebte eine zauberhafte Hexe auf ihrem Besen durch unser Haus und verkündete den Bewohnern den nahenden Wonnemonat Mai.

Unser Brunch-Event zum Feiertag.
Beim Erfahrungsaustausch zwischen Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern entwickelt sich stets eine angeregte Diskussion zu den unterschiedlichsten Themen.
Sie sind herzlich zu unserem Bewohner- und Angehörigenabend eingeladen.
Bereits ab Montag hatten wir erwartungsvoll die Wettervorhersagen beobachtet – für einen „Drei-Tage-Wettertrend“ war es jedoch noch zu früh. Der eine oder andere Regenguss hat auch uns erwischt und ließ die bereits versammelten Bewohner unter den aufgestellten Pavillons zusammenrücken.

Das diesjährige Sommerfest hätte unter dem Motto stehen können: „Bitte die Plätze einnehmen und anschnallen, wir starten in Kürze“.
Die Dame in Rot (Elisabeth Flämig als Stewardess), war nicht nur für das Durchchecken zuständig, sondern hat während des gesamten „Fluges“ für Unterhaltung gesorgt.
Nachdem die musikalische Gestaltung durch Thomas Klenke sichergestellt und die Musikbox installiert war, begrüßte Herr Sander die anwesenden Gäste und Bewohner, gab die Höhepunkte des Tages bekannt und eröffnete das Kuchenbüffet. Der Ansturm auf den Erdbeerkuchen – wie konnte es anders sein – ließ nicht lange auf sich warten.
Erdbeerkuchen mit Schlagsahne am Tresen und eine Schlagerparade zum Mitsingen, präsentiert von Thomas Klenke und seiner Begleitung.

Nachdem der erste Hunger durch die leckere und üppige Kuchenauswahl gestillt war, begann der Losverkauf für die Tombola. Es dauerte nicht lange, da bildete sich die erste Schlange vor der Preisausgabe. Frau Sander hatte wie immer alle Hände voll zu tun. Vermutlich durch die Jubelrufe der Gewinner animiert, riss der Griff in den Loseimer nicht ab. Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter konnten zahlreiche Preise, von Körperpflege bis Staubsauger, ihr Eigen nennen.

Beim Blick auf den noch kalten und leeren Grill hätte sich die Frage von selbst erledigt. „Gibt’s schon eine Bratwurst?“
Im Handumdrehen hatten unsere Haustechniker Jens Rosenau und Meik Böhme die Kohlen zum Glühen gebracht und den Grill mit Wurst und Steaks beladen. Bratwurst frisch oder roh oder doch lieber ein Steak? Dazu Kräuterbaguette und Kartoffel- oder Nudelsalat. Bei dieser leckeren Auswahl lief einem schon das Wasser im Mund zusammen.
Bei der Unterhaltung für die Bewohner, machte die Flugbegleitung auch vor den Mitarbeitern nicht halt.
Für den musikalischen Abschluss des diesjährigen Sommerfestes war das Musikcorps Dance and Drums e.V. aus Ricklingen engagiert. Mit zahlreichen Trommeln, Blasinstrumenten und Cheerleadern mit Pompom’s marschierten die Musikerinnen und Musiker unterschiedlichen Alters lautstark in unseren Garten.

Sie fragen – Experten anworten.

Mit Inkraftreten des Pflegestärkungsgesetz II (auch als PSG II bekannt) gelten ab 01. Januar 2017 zahlreiche neue Regelungen. Das Gesetz dient als Grundlage für die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen.
Der Begriff Pflegestufe ändert sich. Zukünftig werden Pflegegrade mittels eines pflegefachlich begründeten Begutachtungsinstruments ermittelt. Zudem wird ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff in die Praxis umgesetzt.

Ungewohnt für das diesjährige Sommerfest – Regen. Im vergangenen Jahr suchten unsere Gäste Abkühlung im bereitgestellten Pool. In diesem Jahr fanden Bewohner, Angehörige, Betreuer und Mitarbeiter unter Regenschirmen und den aufgestellten Zelten Zuflucht. Der Regenschauer tat der guten Laune jedoch keinen Abbruch. Das reichhaltige Küchenbüfett, deftiges vom Grill und das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm machten auch dieses Sommerfest wieder zu einem Höhepunkt im Jahr.
Bewohner und Mitarbeiter fahren gemeinsam in den Urlaub.

Das Ziel des diesjährigen Bewohnerurlaubs war der Gutshof in Mankmuß im Bundesland Brandenburg.

Bei wechselhaftem Wetter verbrachten 8 Bewohnerinnen und Bewohner mit 8 Begleitpersonen 8 abwechslungsreiche Tage in der Erlebnisregion Elbtalaue.
Die Elbe wurde per Schiff und die vom Fluss geprägte Landschaft per Kutsche erkundet.

Stilvoll restaurierte Fachwerkhäuser in der Stadt Grabow waren nicht nur von außen etwas fürs Auge, sondern bargen im Inneren geschmackvolles für den Gaumen.
In der Schau(m)manufaktur der 1835 gegründeten Grabower Süsswaren GmbH konnten unsere Urlauber eigenhändig „Schaum-Küsschen“ herstellen.

Die Aktivitäten beschränkten sich nicht auf die reizvolle Landschaft, auch auf dem Gutshof war etwas los.
Gymnastik, Traktorfahrten und Entspannung am Lagerfeuer standen hier auf dem Programm.

Traditionen hin, Traditionen her – gemeinsam das alte Jahr verabschieden und das Neue Jahr begrüßen, ist ein schöner Brauch und wird auch von unseren Bewohnern gern gefeiert.
Zahlreich waren die Bewohner der Einladung des Begleitenden Dienstes gefolgt und hatten sich im ehemaligen Speisesaal versammelt.
Am zweiten Weihnachtsfeiertag und zu Silvester wurde gemeinsam gegessen, getrunken, erzählt und auf das Neue Jahr angestoßen.
Wie so oft bei Freilichtveranstaltungen hatten wir auch im Dezember Glück mit dem Wetter. Pünktlich zum Start unseres Weihnachtsmarktes hatten sich die Wolken verzogen. Es war zwar nicht winterlich frostig aber für ein heißes Getränk waren die Temperaturen geeignet. Katrin Lasch vom Begleitenden Dienst hatte im Stadtteil eifrig die Werbetrommel gerührt und den Kindern aus den umliegenden Kindergärten den Besuch unseres Weihnachtsmarktes schmackhaft gemacht.
Ein Karussell, eine Eisstock-Schießbahn, Kekse backen, Wachshand-Herstellung und das Weihnachtspostamt standen für kleine und natürlich auch große Besucher bereit. Auf dem Dach unseres Hauses erschien der Weihnachtsmann und verschaffte sich einen Überblick. Die Kinder konnten es kaum erwarten bis der rotgewandete Herr mit seinem großen Sack endlich im Garten auftauchte.
Die Holzkohle auf dem Grill war noch nicht entzündet, da kamen schon die ersten Nachfragen, ob es denn wohl schon eine Bratwurst gäben würde.
Klimahaus in Bremerhaven
In diesem Jahr gehen wir per Reisebus auf Tour, ein bequemer von Tür- zu Tür-Service. Wir starten fast pünktlich in Hannover, die Autobahn ist frei und von der A 27 bis zum Hafen ist es nur ein Katzensprung. Wenige Schritte von der Bushaltestelle entfernt überqueren wir das angrenzende Hafenbecken über eine geschlossene Brücke, die das Klimahaus mit einem Einkaufszentrum verbindet.
Nach der Kasse bekommen wir Hinweise und Ratschläge für unseren Rundgang durch das Klimahaus. Jacken und große Taschen/Rücksäcke sind hinderlich, so lassen wir alles Entbehrliche an der Garderobe zurück. Fotoapparat nicht vergessen, denn fotografieren – ohne Blitz – ist hier erwünscht!
Ob uns die Form des Klimahauses aufgefallen wäre und an was uns diese erinnert – werden wir während der Einweisung gefragt. Worte wie: „Unförmiges Schlauchboot“ und „U-Boot“ werden in die Menge gerufen. Nicht schlecht aber leider falsch! Vorbild für diese Form sind die Isobaren!
Unsere Reise beginnt in Bremerhaven. Wir folgen den Spuren von Axel Werner, der über Land und Leute entlang des 8. östlichen Längengrades berichtet. Die Menschen erzählen aus ihrem Leben und die Veränderungen des Klimas.
Wir befinden uns im Schlafzimmer von Axel Werner. Der Wecker klingelt. Axel packt seinen Koffer und geht zum Bahnhof. Jetzt setzen auch wir uns in Bewegung und folgen den Bahnschienen in Richtung Schweiz. Gletscher, Kühe, Kuhglockengeläut erwarten uns zwischen den schroffen Felsen.
Hier stehen die Kühe an der Wand wie auf einer steilen Alm. Andere strecken ihre Hinterteile aus der Wand und biete ihr Euter zum Melken an.
„Wer möchte, kann auf dem Gipfel jodeln“ – ermutigt uns der Mitarbeiter des Klimahauses, der uns bei unserem Rundgang ein Stück des Weges begleitet und Randinformationen vermittelt.
Landestypisches über Mensch und Umwelt steht in Wort, Bild und zum Anfassen zur Verfügung. Wir erklimmen die „Schweizer Berge“, durchschreiten einen Gletschertunnel – ein erster Klimawechsel – und besteigen eine Seilbahn um die Schweiz in Richtung Italien zu verlassen.
Wir schrumpfen auf die Größe von Insekten, so überdimensional begegnen uns Grashalme, Schmetterlinge und eine achtlos weggeworfene Getränkedose. Wir wachsen wieder auf Normalmaß und landen auf Sardinien.
Ein alter Fiat, Schafe, Wäsche auf der Leine, die vom Sand des Schirokkos braun gefärbt ist, Kindergeschrei in engen Gassen, vermittelt uns mediterrane Lebensart. Ein Gewitter zieht auf und lässt Regen vom Himmel fallen (das Wasser kommt aus drei Duschköpfen).
Wir wagen den Sprung über das Mittelmeer und sind in West-Afrika. Es wird spürbar heißer. Die Kinder der Tuaregs begrüßen uns in ihrer Landessprache. Niger: Dürre – Wasserknappheit – die Sahel-Zone. Hier wäscht man sich mit Sand, Wasser ist dafür zu kostbar. Mitten in der Wüste können wir uns ausruhen. Die Sahara breitet sich aus, wo es einst grün war, ist jetzt nur noch Sand.
Nur ein paar Schritte und wir sind in Kamerun. Eine Flusslandschaften mit Hängebrücke, Fische im Wasser und kleine Krokodile erwarten uns. Es geht weiter durch den „Regenwald bei Nacht“. Der unebene Boden ist weich, der Weg schmal und von Lianen gesäumt.
Wir verlassen Afrika und überqueren den Atlantik in Richtung Antarktis.
Jetzt ist die Gelegenheit eine Pause einzulegen und den Rundgang zu unterbrechen, teilt uns unser Reiseleiter mit. Gegen eine Frischluft-Unterversorgung lädt die Dachterrasse ein.
Wir setzen die „Schiffsreise“ fort und nähern uns der Antarktis. Ein eisiger Wind (-6 °C) bläst uns entgegen. Das Eis reicht bis zum Horizont, mittendrin ein Zelt. Für die Polarforscher stehen dicke Kälteschutzanzüge bereit. Wir berühren noch einmal schnell das Eis und verlassen diesen überdimensionalen Kühlschrank. Ab jetzt sind wir auf uns gestellt, unsere Reisebegleitung verlässt uns.
Stille!
Wir überqueren den Ozean, über uns der Sternenhimmel, Zeit um inne zu halten und das Gesehene und Gehörte nochmal Revue passieren zu lassen.
Auf einer bogenartigen Brücke, der Erdkrümmung gleich, geht es wieder Richtung Norden. Die Sonne der Südsee strahlt uns entgegen. Samoa ist unser nächstes Gastland. Wir sehen wie traditionell ein in Bananenblätter gewickeltes Spanferkel zubereitet wird (im Film). Eine Strandbar (der Kühlschrank ist leider nur Anschauungsobjekt), eine Kirche, bunte Fische der Unterwasserwelt im Korallenriff, laden zum Verschnaufen ein.
Von der Bank neben der Kirche fällt der Blick auf den Strand. Kleine Rochen nähern sich dem Ufer und warten auf ihre tägliche Ration. Wir lassen nur ein kurzes Verschnaufen zu und tauchen ab in die Unterwasserwelt des Korallenriffs. Bei unserem Tauchgang hören wir die Pfeifgesänge der Wale. Wir machen einen Riesensprung und sind auf einer Insel zwischen Sibirien und dem amerikanischen Kontinent.
Hier wohnen die Yupik, wir nennen Sie Eskimos. Walknochen, Robbenfang und zum Trocknen aufgehängtes Fleisch. Die Landschaft ist so karg, dass hier scheinbar keiner ein Foto gemacht hat.
Wir überqueren den Nordpol in Richtung Nordsee. Unser nächstes Ziel ist die Hallig Langeneß. Von Sturmflut, Deichbau und dem täglichen Kampf mit den Gezeiten berichten die Bewohner auf der Warft.
Nun sind es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Ausgangspunkt, Bremerhaven ist in Sicht.
Mittagspause!
Zum Mittagessen treffen wir uns im klimahauseigenen Restaurant. Ein Buffet mit Fisch, Fleisch, Gemüse, Reis, Kartoffeln und leckerem Nachtisch steht für uns bereit. Die unterschiedlichen Klimazonen, wenn auch in einer überschaubaren Größe, haben uns alle durstig gemacht. Ein Cocktail in der Strandbar auf Samoa wäre nicht schlecht gewesen.
Das Essen hat geschmeckt. Noch ein Kaffee oder Cappuccino und wer Lust hat kann jetzt auf erneute Entdeckungstour gehen oder entspannen.
Gegen 14:30 Uhr haben wir eine Verabredung im Wetterstudio. Wer möchte, kann sich in einer „Greenbox“ als Wettermoderator beweisen. Im Wetterstudio erfahren wir den Unterschied zwischen Klima und Wetter. Mit Filmen, Fotos und Anschauungsobjekten werden uns extreme Wettereignisse näher gebracht.
Die Nachbildung eines der größten Hagelkörner (gefunden am 09.08.2010 im amerikanischen Bundesstaat South Dakota Durchmesser: 20 cm Gewicht: 875 g) geht von Hand zu Hand. Mit einem Glas Sekt zum Abschluss beenden wir den Aufenthalt im Klimahaus. Es ist bereits 16:00 Uhr und so machen wir uns auf den Weg zur Strandhalle. Keine 5 Minuten entfernt, am Ufer der Weser entlang, erwartet uns dort die bereits eingedeckte Kaffeetafel.
Gegen 17:30 Uhr besteigen wir den in unmittelbarer Nähe der Strandhalle wartenden Bus. Mit Kuchenpaketen bestückt geht es zurück nach Hannover.

Alle Mitarbeiter waren begeistert und bedanken sich bei der Geschäfts- und Heimleitung.

„Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund“ (Hildegard von Bingen)
Anuschka Stoya ist nicht nur Heilpraktikerin für den Bereich Psychotherapie, sondern auch mit ihren vierbeinigen Assistenten in Schulen und in Alten- und Pflegeheimen unterwegs. Dabei steht der Einsatz des Therapiebegleithundes im Mittelpunkt. Zwischen Mensch und Hund besteht schon immer eine enge Verbundenheit, da ist es naheliegend, auch im Bereich der Therapie Hunde einzusetzen.

Was kann ein Hund in der Therapie bewirken?

Weitere Informationen finden Sie unter Download/Info

Pünktlich um 9:30 Uhr konnten wir die Kleingärtner der Kolonie „Morgenrot“ mit vielen Gaben bei uns im Haus zum Erntedankfest begrüßen.
Freundliche Gesichter kamen mit vollgepackten Körben, Eimern und Blumen. Eine bunte Mischung verschiedener Apfel- und Kürbisssorten fand einen schönen Platz in der Eingangshalle. Unsere Bewohner versammelten sich zum Anschauen und Probieren. Bewunderung über die Vielfalt machte sich breit.
Die Einladung zu einem zweiten Frühstück nahmen unsere edlen Spender gerne an. Im Speisesaal wurde in gemütlicher Runde gespeist und über die diesjährige Ernte und die Vereinsentstehung erzählt. Gut und reichlich belegte Brötchen und heißer Kaffee rundeten die Unterhaltung ab.
Natürlich durften auch unsere Bewohner nicht fehlen. Herr Maack und Herr Schubert vom WB 3 konnten Ihren Beitrag zum Vereinsleben leisten. Insbesondere Herr Maack war früher selbst ein engagierter Hobby-Gärtner und verbrachte viel Zeit in seinem Garten.
Gemeinsam haben wir einige nette Stunden verlebt und unseren Gästen bei der Gelegenheit eine mündliche Einladung zum Adventszauber am 04.12.2015 übermittelt.
Für die vielen Gaben bedanken wir uns ganz herzlich!

Es ist Tradition, dass der St.-Eugenius-Kindergarten (diesmal mit 40 Kindern) mit Herrn Diakon Jonissek Jahr für Jahr bei uns zu Gast ist. Gemeinsam feierten wir eine Andacht zum Erntedank.
In diesem Jahr haben die kleinen und großen Kinder ein schönes Programm zusammengestellt, in dem an alle Menschen gedacht wird, die nicht so viel im Leben zur Verfügung haben.
Kinder und Bewohner versammelten sich im Speisesaal. Diakon Jonissek hielt eine schöne und kindgerechte Andacht. Für unsere Bewohner, die an diesem Morgen im Speisesaal erschienen, ist die Zusammenkunft immer ein freudiges Ereignis.
Gemeinsam wurde gesungen, gelacht und geklatscht. Die Kinder verteilten die mitgebrachten Äpfel unsere Bewohner, die sich mit einem Lächeln und warmen Herzen bei den Kindern bedankten. Wir freuen uns jetzt schon auf die baldige Weihnachtszeit, die wir gemeinsam verbringen werden.
Ihr seid stets willkommen bei uns im Haus!

Da wurden scheinbar viele Daumen gedrückt, für das herrliche Wetter am 17. Juli.

Herzlich Willkommen:
Herr Sander begrüßte die anwesenden Gäste, Bewohner, Angehörige, Betreuer und Mitarbeiter. Auch Bewohner und Mitarbeiter aus dem Harz, unserem Haus Bischofsthal in Lautenthal, waren vertreten.

Das leibliche Wohl:
Was darf bei einem zünftigen Sommerfest nicht fehlen? Leckerer Kuchen!
Die Auswahl am Kuchenbuffet war ebenso reichhaltig wie bei den Grillspezialitäten.
Bratwurst, Krakauer und Steak wurden von unseren Haustechnikern wieder fachmännisch zubereitet.
Wer es nicht so deftig mochte, der konnte sich bei den unterschiedlichen Salaten bedienen. Ein frisch gezapftes Bier oder eine erfrischende Fruchtschorle trugen ihren Teil zu den Gaumenfreuden bei.
Aber auch für Geist und Seele war gesorgt.

Unterhaltung:
Ein Unterhaltungsprogramm mit internationalen Künstlern begeisterte das Publikum. Passend zu den tropischen Temperaturen wurde den Zuhörern mit fernöstlichen Klängen eingeheizt.
Kleine und große Musiker aus der Pagode Viên Giác (vietnamesisch für „vollkommene Erleuchtung“), dem Buddistischen Kloster an der Karlsruher Straße, verzauberten die Anwesenden nicht nur akustisch. Zwei vietnamesische Drachen, ein roter und ein gelber, schlängelten sich durch unseren Garten. Der Drache steht in Vietnam für Glück, Weisheit und Macht.

Ein Verwandlungskünstler besonderer Art stand ebenfalls auf dem Programm und mischte sich fast unbemerkt unter die Gäste.
Als bayerischer Stadlmusiker und in einer Polizeiuniform überraschte Thommi Baake nicht nur unsere Gäste und Bewohner.

Eine Attraktion auf jedem Sommerfest, die schon traditionelle Tombola. Den Losverkauf hat in diesem Jahr wieder Herr Sander in die Hand genommen. Für die Ausgabe der Gewinne stand Andreas Milowski bereit. Wer mit leeren Händen gekommen war, konnte mit etwas Glück und den richtigen Losen reiche Beute machen.

Mama mir ist warm. Mit nörgelnden Kindern mussten sich Eltern und Großeltern in diesem Jahr nicht plagen. Zur Freude der Kinder war auf dem Rasen ein Pool aufgestellt. Eine Abkühlung, die sicherlich auch gerne der eine oder andere Erwachsene in Anspruch genommen hätte.

Eine musikalische Darbietung darf auf keinen Fall fehlen, nämlich der Fanfarenzug der Funkenartillerie Blau-Weiß aus Hannover-Döhren.
Mit bekannten Märschen und lateinamerikanischen Rhythmen bliesen die Musiker das Ende des diesjährigen Sommerfestes ein.

Sommer, Sonne, Ferien – das war für die Bewohner unseres Hauses Grund genug für einen gemeinsamen Urlaub auf dem Gutshof Mankmuß in der Prignitz. Es gibt nur wenige Seniorenheime, die ihren Bewohnerinnen und Bewohnern ein Angebot zu einer Urlaubsreise machen. Das Seniorenpflegeheim Mittelfeld bietet diesen Urlaub bereits zum 13. Mal an. Dabei werden die Personalkosten für die Unterkunft und Verpflegung der Mitarbeiter komplett vom Haus getragen.
Acht Mitarbeiter haben unsere acht Bewohner während der Zeit begleitet, aktiviert, gepflegt und es wurde viel gemeinsam erlebt.
Schon im Vorfeld wurden viele Ausflugsziele und Aktivitäten geplant, so dass keine Wünsche offen blieben. Am Nachmittag des Anreisetages wurden unsere Bewohner von zwei Mitarbeitern, die bereits einen Tag zuvor angereist waren, mit selbstgebackenem Kaffee und Kuchen empfangen.
Am Abend wurde von einigen Bewohnern der Gutshof genauer unter die Lupe genommen und die ersten Tiere ausfindig gemacht.
Neben Spaziergängen in der näheren Umgebung und reichhaltigem selbst zubereitetem Essen fand ein Ausflug in den Tierpark Perleberg statt. Hier konnten unsere Bewohner viele Tiere selbst füttern. Weiterhin standen ein Konzertbesuch in einer nahegelegenen Kirche und der Besuch des Marionettentheaters in Dannenberg auf dem Programm.
Sogar der größte Wunsch einer Bewohnerin, einmal Trecker zu fahren, wurde von der Gutsbesitzerin erfüllt. Nachdem sich die anfängliche Scheu gelegt hatte, nahmen auch andere Bewohner das Angebot einer Treckerfahrt an und waren restlos begeistert. Am Abend gab es ein Lagerfeuer mit Lammbratwurst vom Hof und unsere Bewohner übten sich im Stockbrot backen. Natürlich wurden auch viele Fotos für die Daheimgebliebenen geschossen.
Am letzten Abend waren wir wieder zu Gast im Alten Hof am Elbdeich. Dort wurde bei einem gemütlichen Abendessen mit Köstlichkeiten aus der Region viel gelacht, Erinnerungen an die schönen Tage ausgetauscht, so dass selbst der Regen den Bewohnern nichts anhaben konnte. Wer wollte, konnte sich noch mit kleinen regionalen Gaumenfreuden für die Familie und Freunde eindecken.
„Für die Bewohnerinnen und Bewohner sind es erfahrungemäß sieben unvergessliche und erlebnisreiche Tage“, sagt Heimleiter Frank Tost.
Pünktlich zum Pfingstfest stand unsere Pfingstrose im Garten in voller Blüte und fand neben riesigen Marienkäfern ihren Platz auf den Tischen zu unserem traditionellen Brunch.
Zahlreiche Bewohner der Wohnbereiche E und 1 waren der Einladung gefolgt und hatten sich im Speisesaal versammelt.
Es duftete nach frischen Brötchen und Rührei aus der Küche. Bewohner und die fleißigen Helfer ließen sich das leckere Frühstück schmecken.
„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.“ Wer gut isst kann sich ebenso gut unterhalten, so gab es viel zu erzählen, von dem was einmal war und was noch kommen wird.
Ein Morgen, der erst am Nachmittag endete und mal wieder viel zu kurz war.

Dies ist jetzt unser drittes Event Ende April und es war wieder wunderschön. Natürlich hat uns auch dieses Jahr das Wetter im Stich gelassen, aber das kennen wir ja und so wurde die Feierlichkeit wieder im Foyer aufgebaut.
Unser Vorgarten bekam wieder sein schönes buntes Gewand an. Die farbenfrohen Zeugen des Maibaumes flatterten im Wind, für alle durch die Eingangstür sichtbar. Die Holzbänke und Tische wurden in einem dezenten grau eingedeckt und die Blumen, Gräser und Zweige aus unserem Garten holten den herbeigewünschten Mai auf den Tisch.
Die fleißigen Mitwirkenden: Frank Tost, Ursula Bensch und vom Begl. Dienst Björn, Gudrun und Martina sorgten für eine behaglich amüsante Stimmung, die kulinarisch mit Maibowle, drei Sorten Kuchen und Pizza sehr lecker abgerundet war.
Und zu jedem Fest darf natürlich nicht die Musik fehlen. Frank Ortmann, schon von den letzten Feierlichkeiten im Haus bekannt, bot eine Menge an beliebter Unterhaltung.
Alte Weisen, Schlager und Klassiker zum Schunkeln und Mitsingen waren dabei, da blieb kein Auge trocken. Lachen – Singen – Zeit für einen Plausch.
Die vielen helfenden Hände huschten durch die Reihen, um keinen Wunsch unerfüllt zu lassen.
Ein schöner Nachmittag und Abend.
MM

Ostermontag und Pfingsten, Weihnachten und Silvester, das sind unsere traditionellen Brunch-Events im Laufe des Jahres. Und traditionell wird es jedes Mal vom gesamten Team vor- und nachbereitet und mit Liebe begleitet.
Man merkt es jedes Jahr, auch nach diesem Brunch waren uns nicht nur Worte des Dankes sicher für den schönen Vormittag, sondern auch im Appetit und der Verweildauer war der Erfolg messbar.
Während Ursula Bensch schon früh in der Küche gewirbelt und unterstützt von Frank Tost auf den wunderschön eingedeckten Tischen alles arrangiert hat, waren Katrin Lasch, Björn Plotzke und Martina Meck für den Transfer der Gäste zuständig.
Und so gab es eine reichliche Auswahl an Brötchen und Brot, Wurst und Käse, Fisch und Eier in unterschiedlichen Variationen. Salate und Würstchen, Kaffee und Sekt.
Es war zauberhaft im Gespräch und Kontakt, auch immer wieder liebvolle Blicke der Bestätigung – wir freuen uns auf ein Wiedersehen.
Boa, ist das heiß!!! Wir hatten bislang immer Glück mit dem Wetter und dieses Jahr ganz besonders, war das ein Sommertag. Die schattigen Plätze waren „heiß“ begehrt und in den Baumärkten waren Sonnenschirme Mangelware.
So konnte Herr Tost seine Aufgabe als „Schirmherr“ wörtlich nehmen und reichlich Sonnenschirme verteilen. Herr Tost eröffnete das Sommerfest mit einem Zitat des römischen Philosophen Cicero: „Arbeiten sind angenehm, wenn sie getan sind.“ Er brachte seinen Dank und Anerkennung zum Ausdruck für die in den letzten Wochen und Monaten geleistete Arbeit. Es sind einzelne Menschen, die aber zusammen eine Leistung erbringen und ihr Bestes geben und darauf stolz sein könnten.
Der Erfolg sollte jedoch kein Anlass sein, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, denn dann würde man sie an der falschen Stelle tragen.
„Erfolgreich sein ist das Eine – erfolgreich bleiben das Andere“ Der Erfolg sei auf jeden Fall ein Grund zum Feiern. Herr Tost endete mit diesen Worten und wünschte allen Anwesenden eine paar schöne Stunden in geselliger und fröhlicher Runde.
Das war der Startschuss für den Ansturm auf das Kuchenbüffet. Raten Sie mal, welcher Obstkuchen wieder in aller Munde war… – richtig, der Erdbeerkuchen hatte es allen angetan.
Unter den zahlreichen Gästen waren nicht nur Angehörige und andere Hannoveraner, sondern auch Bewohner und Mitarbeiter aus unserem Haus in Lautenthal.
Jedes Sommerfest ist ein Highlight im Laufe des Jahres und bietet zudem auch immer etwas Besonderes. Das Besondere war nicht nur die ansprechende Dekoration, die sich in einigen Details wiederspiegelte, sondern auch die Showeinlage unserer Kolleginnen und Kollegen. Das Motto dieses bemerkenswerten Programmpunktes: „Kleidung der 50er Jahre“.
Allen voran Elvis, verkörpert von Martina Meck, präsentierte gekonnt und routiniert die Kleidung und den Style der damaligen Zeit. „Aufgebrezelt“ wurden die legeren und festlichen „Kostüme“ von Regina Windel, Marcus Lanari, Sonja Faber, Nadine Röder, Eduard Vespermann und Christa Stege wieder mit Leben gefüllt.
Zusätzlich zur Sonne heizten unsere Haustechniker mit dem Grill die Stimmung auf unserem Sommerfest an. Eine besonders schweißtreibende Angelegenheit in diesem Jahr.
Wurst, Steak und Salate waren mal wieder ein Genuss und die Schlange am Salatbüffet obligatorisch.
„Gewonnen“ – Frau Steckert hat bei der Tombola das richtige Los gezogen.
Ob sie den Hauptgewinn selbst in Gebrauch nehmen wird?
Musikalisch wurde unser Sommerfest in diesem Jahr von Frank Ortmann begleitet.
Der „Zapfenstreich“ und damit das Ende dieses gelungenen Festes wurde traditionell vom Fanfarenzug der Funkenartillerie „Blau-Weiß“ geblasen.
Geschäfts-, Heim- und Pflegedienstleitung bedanken sich bei allen Gästen, Sponsoren, Mitarbeitern und Helfern – es war wieder ein gelungenes Fest.
Rosenmontag, diesmal spät im Jahr, startete wie ein buntes Treiben seltsam verkleideter Gestalten, die bereits emsig am Vormittag begannen, das geschlossene Foyer festlich zu schmücken und einzudecken.
Das Motto diesmal: „Einer geht noch“, wurde sehr wörtlich umgesetzt, denn jeder Steh- und Sitzplatz, jede Nische wurde ausgenutzt, um bei der stimmungsmachenden Darbietung von Herrn Karl, alias Freddy, einzusteigen.
Singend und schunkelnd wurden unsere gut gelaunten und partyerprobten Bewohnerinnen und Bewohner von Nadine, Christa, Tanfer, Ina, Laura, Katrin, Björn, Marek und Martina durch den Nachmittag begleitet.

Tische wurden angebaut, Stühle wechselten ihre Besitzer, Angehörige kamen vorbei – es war Bewegung auf allen Ebenen.
Manch einer wurde sentimental berührt bei den vielen musikalischen Erinnerungen. Manch eine trällerte fröhlich inspiriert die bekannten Gassenhauer wie ein Profi mit. Andere fanden Gefallen an den kleinen bunten Donuts und den vielen Salzgebäcken und der leckeren Bowle. Aber alle waren hin und weg von Frau Benschs köstlichem Kartoffelsalat, der zusammen mit Bratwürstchen bis zur letzten Schale verputzt wurde.

Getanzt wurde auch, besonders eng, denn anders ging es nicht – sehr zu Freude der Herren! Ach last doch die Bilder sprechen, der Spaß ist nicht zu übersehen.

Das große Festessen von Weihnachten und Silvester hatten wir gerade hinter uns gebracht, um mit gut gefüllten Bäuchen in das Jahr 2014 zu gehen, da gab es die nächste kulinarische Herausforderung zu meistern.

Seit 1 ½ Jahren gilt es eine neue Tradition zu wahren – die Männerrunden und den Kaffeeklatsch mit den Damen des Hauses.

Aufgeteilt in zwei Gruppen wurden die Herren zur Abendbrotzeit begrüßt, zünftig mit deftigem Brot und Wurstplatte, wobei das kühle Blonde natürlich nicht fehlen durfte. Da konnte man, so ganz unter sich, die eine oder andere Geschichte von früher, Scherze und derbe Witze zum Besten geben. Das Gute ist ja, dass man sich kennt! Björn und Katrin unterstützten die nette Gesellschaft und lachten herzhaft mit den gut gelaunten Mittelfelder Exemplaren. Leib und Seele wurden auf jeden Fall bedient. Es versteht sich von selbst, dass das Angebot wiederholt wird.

Die Damen hatten sich stattdessen nachmittags getroffen, um mit strahlenden Augen und hoffnungsvoller Erwartung in den Speisesaal den duftenden Teiggerüchen zu folgen. So manche Dame hatte es sich nicht nehmen lassen, ihr „Sonntagsbestes“ anzuziehen! Anfänglich gut erzogen zurückhaltend, gab es dann aber doch was zu flüstern, zu kichern und zu necken.

Besonders gelacht wurde, als auf Wunsch unserer Kaffeekränzchenteilnehmerinnen ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert wurde. Ja, wie war das denn früher??? Haben wir nicht alle unsere Lieblingserinnerungen?

Während die Waffeln, liebevoll in Herzform, mit heißen Kirschen und Sahne ihren Weg fanden, war es vorbei mit der sittlichen Befangenheit, es war ja auch einfach zu lecker! Katrin und Martina unterstützten hier und da, freuten sich über leere Teller und zufriedene Gesichter.

Eigentlich war es dann schon Abendbrotzeit, als die letzten Damen aufbrachen. Auch hier gibt es eine Wiederholung – versprochen!

In der letzten Ausgabe der Heimzeitung wurde das Event nicht nur angekündigt, Herr Füllberg stellte auch den „Day of caring“, den Tag der Ehrenamtlichen vor.
Die weltweit agierende Firma Anheuser-Busch InBev, dessen Sitz für Deutschland in Bremen ist und zu der u.a. die Gilde Brauerei in Hannover gehört, hat uns erstmalig zu einem Zoobesuch eingeladen.
Wir waren alle aufgeregt, was uns der Tag und die Begegnung bringen würde, aber als an dem sonnig beginnenden Tag unsere Sponsoren durch unser Foyer kamen, war sehr schnell klar, das „passt“.
Die Mitarbeiter der Gilde Brauerei von links stehend: Carsten Scholz, Susanne Meynberg, Martina Kruse, Marcus Vollmers, Adrian Klie, Paul Omorvyi.
Unkompliziert und aufgeschlossen zeigten sich die Mitarbeiter der Brauerei. Unser Schirmherr Marcus Vollmers (ManCom), Geschäftsführer des Vertriebes, kam nur wenig später mit Poloshirts und Namenschilder der Mitarbeiter, was unseren Bewohnern erstmalig eine Orientierung gab. Es dauerte nicht lange, da waren wir schon per „DU“.
Zur Begrüßung und zur Stärkung gab es Kanapees und ein Süppchen, denn ungestärkt so einen Ausflug zu starten wäre nicht klug durchdacht.
Wir haben uns so schon ein wenig kennenlernen dürfen. Jede Firma informierte sich über die andere im Gespräch. So unterschiedlich vom Aufgabengebiet und doch sehr interessiert. Ein reger Austausch zwischen Bewohnern, Brauerei-Mitarbeitern und dem Begleitenden Dienst nahm ihren Lauf, der auch nicht enden wollte über den Tag.
Die Busse waren super pünktlich da und dann ging es los.
Der Hannoversche Zoo ist zum Erstaunen unserer Bewohner in den letzten Jahren sehr gewachsen. Er nennt sich nicht umsonst Erlebniszoo mit seinen sieben einmaligen Themenwelten: Afrikanische Flusslandschaft Sambesi, die wir nur gestreift haben, indischer Dschungelpalast, Gorillaberg, Meyers Hof und Yukon Bay, wo wir die meiste Zeit verbrachten – aber dazu später mehr.
Der Zoo beherbergt 3000 Tiere (Rassen) und ist mit 1.5 Millionen Besuchern ein Garant für Attraktionen. Über 2000 Events werden im Zoo gefeiert mit bis zu 450 Personen pro Veranstaltung. Seit 1996 hat sich das EXPO-Projekt „Zoo der Zukunft“ revolutioniert.
Lustig auch die neue Werbekampagne des Zoos: „Hannover trifft sich unter dem Schwanz“, ein Schelm, der sich Böses dabei denkt. Hannoveraner wissen sofort, was gemeint ist, wenn sie die Postkartenhinterteile von Elefanten, Leoparden oder Zebras sehen.
Unsere Tour startete erwartungsgemäß gutgelaunt und inzwischen die Jacken ausziehend in Richtung Affen. Erst die coolen Gibbons mit ihren farblich hervorstechenden Kopffrisuren und dann über die „Menschwerdung“ Darstellungen, die uns zum Gorillaberg führten. Da stockte so manchem von uns der Atem. Welch imposante Geschöpfe. Egal ob Schimpanse oder Gorilla. Frau Roseliebs talentierte Tochter zeichnete die wunderbaren Wesen auf ihren Block, auch sie werden sie zu sehen bekommen. Danke an die Künstlerin.
Als bald folgten die herrlichen Tiere mit den langen Hälsen, die Giraffen, in sich ruhend und einfach nur schön, zeigten sie ihr Fressverhalten in Front von uns Zuschauern. Weiche Schnauzen, gleichmäßige Fressbewegungen und den Blick in große Augen, umrahmt von langen Wimpern. Da wirkten die Zebras wie kleine verzauberte Pferde.
Die Löwinnen lagen faul und zufrieden im Schlummerland, bewacht von ihrem Chef, diskret und wie eine Steinfigur, wie hingemalt platziert. Da wollten wir nicht groß stören!
Ja, und dann Yukon Bay, das jüngste Baby des Zoos. Es rief nicht nur bei den Bewohnern riesige Augen hervor, auch die Begleitung konnte sich nicht an den Tieren sattsehen, es gibt dort auch milieugestaltete Elemente wie Schiffe, ganze Häuserfronten, Leuchttürme und romantisch verklärte Details aus den nordischen Regionen unseres Planeten. Miteinander verwoben fanden Timberwölfe nicht unweit Platz neben den Präriehunden, Eisbären leben neben Pinguinen (was ja nicht wirklich möglich ist, wie wir aus dem Gedächtnistraining wissen) und Seelöwen, Robben und Seebären machen ihr eigenes „Ding“. Gut gerollt ist halb fotografiert, man glaubt nicht, wie viele Modells sich da so präsentieren!
Weiter ging es zu den Elefanten, während sich das Wetter zuzog.
Der Chef der Herde zog sich eine Sanddusche über den Rücken, während die Kühe der Herde ihr Junges stolz präsentierten. Nachwuchs gibt es bei den Elefanten nicht zu beklagen.
Die ersten Regentropfen machten es nötig, den beginnenden Nieselregen zu bekämpfen und so zogen fast alle ein Regencape über oder den klassischen Schirm hervor. Zum Glück waren wir eh bei Meyers Hof verabredet, bei Kaffee und Kuchen. Und er war lecker, der Apfel- und Kirschkuchen, selbstgebacken und männerhandflächengroß! Es versteht sich von selbst, dass die begonnenden Gespräche vertieft wurden, was die Vertraulichkeit und die Atmosphäre nochmals gefestigt hat.
Sobald die Wetterfront es zuließ, haben wir das gemütliche Ambiente verlassen, um nochmal auf Meyers Hof die Haustiere zu bestaunen. Hühner, Pferde, Ziegen, Truthähne, Gänse und unsere Schafe aus „Glennkill“, Kaninchen, die viermal so kräftig waren wie Mr. Matthews (Belgische Schecken) und Husumer Protestschweine – Wilfried und Barbara haben wieder Kleine bekommen.
Wie häufig kam der Abschied zu schnell.
Die 6 Stunden vergingen wie im Flug.
Was soll ich sagen? Wir haben diesen Ausflug und den Austausch sehr genossen und unser Dank gilt nicht nur den Sponsoren, sondern auch den Menschen die dahinter standen, uns begleitet haben und bei uns ein Gefühl hinterlassen haben von „mehr“.